Kinder erkranken seltener an Infektionen der Atemwege und benötigen weniger antibiotische Medikamente, wenn sie bei der Handhygiene Desinfektionsmittel verwenden.
Gegen den so genannten Altersdiabetes (Diabetes Typ 2) kann jeder Einzelne aktiv werden: Gesunde Ernährung, körperliche Betätigung und Nikotinverzicht mindern das Erkrankungsrisiko. Beratung und Tipps für Betroffene und Angehörige geben die Apotheker vor Ort.
Insbesondere für ältere Menschen und chronisch Kranke hat die Impfung gegen Grippe große Vorteile: Geimpfte erleiden deutlich seltener einen Herzinfarkt. 2018 übernehmen die Krankenkassen die Kosten für den Impfstoff.
Was bei Laktoseintoleranz schon lange Realität ist, könnte bald bei Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie) auf den Markt kommen: Wiener Forscher entwickelten Antikörper, die Gluten umklammern und aus dem Verkehr ziehen. Das Mittel soll ab 2021 in Apotheken erhältlich sein.
Täglich mehr als 7 Stunden Schlaf mit wenigen Unterbrechungen senken das Risiko für Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Kardiologen raten zu ungestörter und ausreichend langer Nachtruhe.
Schnupfen ist meist harmlos, im Alltag aber trotzdem ein lästiger Begleiter. Nasensprays helfen dabei, die Atmung zu erleichtern. Um eine maximale Wirkung zu erreichen, ist es wichtig, dass bei der Anwendung ein paar einfache Regeln eingehalten werden.
Zu nah aufeinanderfolgende Schwangerschaften bergen Risiken für Mütter und Kinder. Bei älteren Schwangeren betreffen die Komplikationen die Mütter, jüngere Schwangere erleiden häufiger Fehlgeburten, wie kanadische Forscher herausfanden.
Als Diät-Trend ist der weitgehende Verzicht auf Kohlenhydrate (Low Carb-Ernährung) schon seit Jahren in aller Munde. Jetzt zeigt eine aktuelle Studie: Eine sehr kohlenhydratarme Ernährung senkt die Lebenserwartung.
Bisher werden Verletzungen mit Verbänden oder Wundspray behandelt. Steht demnächst vielleicht auch Oxytocin plus Kuscheln auf dem Rezept? Die Kombination soll Wunden schneller heilen lassen.
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Grünem Tee wird schon lange eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt - bei Darmerkrankungen, gegen Alzheimer, Krebs, oder ganz besonders gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber ist an dem Gesundheitsmythos wirklich etwas dran?
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Dellwarzen sind klein und relativ unscheinbar – und verschwinden früher oder später von selbst wieder. In manchen Fällen sollten sie jedoch behandelt werden. Je nachdem, wo sie sitzen, ist das auch als Selbsttherapie möglich.
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Impfungen werden nicht „einfach so“ empfohlen. Ihre Wirkung und vor allem ihre Sicherheit wird in Studien geprüft. Zwei neue große Studien haben für die HPV-Impfung nun erneut bestätigt: Die Impfung hat wenig Nebenwirkungen und schützt zuverlässig.
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Wärmflaschen sind bei vielen Gelegenheiten hilfreich. Sie haben allerdings auch ihre Tücken – im schlimmsten Fall kann man sich damit verbrühen. Damit das nicht passiert, gibt es hier ein paar praktische Tipps.
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Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.
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