Sie wollen Ihre Ausdauer oder sportliche Leistung erhöhen? Dann verzichten Sie auf keinen Fall auf Kaffee. Kombiniert mit einer kohlenhydratreichen Ernährung vollbringt das koffeinhaltige Getränk wahre Wunder. Das ergab eine Studie der Sheffield Hallam Universität in England.
Übergewichtige haben mit allerlei Problemen zu kämpfen. Neben Rücken- und Gelenkbeschwerden, Kurzatmigkeit oder verstärktem Schwitzen leiden sie oft an Bluthochdruck. Forscher des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) entdeckten, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht zusammenhängen.
Männer wollen ihre Potenz steigern, Frauen möchten ihr Gewicht reduzieren – aber um jeden Preis? Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor Präparaten aus dem Internet oder Erotik-Handel. Diese können Wirkstoffe enthalten, die in Deutschland nicht zugelassen sind, da sie Gesundheitsrisiken mit sich bringen.
Rotwein schützt angeblich vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Doch nicht nur das: er hilft auch beim Abnehmen. Das behaupten zumindest Wissenschaftler der Universität Purdue in Indiana, USA.
Faktoren wie Rauchen oder Sonne spielen bei einigen Krebsarten eine Rolle. Doch die Körpergröße? Die Studienergebnisse britischer Forscher legen nahe, dass Wachstumshormone nicht nur gutes Gewebe wachsen lassen, sondern auch die Entwicklung von bösartigen Tumoren fördern.
Es ist klein, oval, braun oder weiß und fehlt auf keinem Ostertisch: Das Hühnerei. Aufgrund seines hohen Cholesteringehalts hat es einen schlechten Ruf – zu Unrecht.
Weniger Fleisch und Wurst, dafür mehr Obst und Gemüse: Frauen ernähren sich gesünder und schützen dadurch die Umwelt mehr als Männer. Das ergab eine Studie von Forschern der Martin-Luther-Universität in Halle.
Viele Medikamente kommen eigentlich aus der Natur: Penicillin stammt aus Pilzen und die Acetylsalicylsäure, der Wirkstoff des Aspirins, aus der Weidenrinde. Und auch Kegelschnecken haben etwas zu bieten: die Meerestiere bilden ein Nervengift. Forscher der Universität Bonn wollen damit Schmerzen lindern.
Ohne Medikamente geht es nicht beim Morbus Parkinson. Die Erkrankten profitieren aber auch von nicht-medikamentösen Maßnahmen. So können sportliche Aktivitäten, aber auch Verfahren zum Stressabbau die Beschwerden häufig lindern.
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Depressionen haben bei Kindern viele Gesichter: Manche werden reizbar oder ängstlich, andere bekommen Probleme in der Schule oder ziehen sich extrem zurück. Je nach Alter gibt es verschiedene Warnzeichen. Schöpft man Verdacht, sollte frühzeitig die Kinderärzt*in eingeschaltet werden.
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Für Menschen mit einer Nahrungsmittelallergie kann ein Besuch im Schnellimbiss oder Restaurant lebensgefährlich werden. Um für einen allergischen Schock gewappnet zu sein, haben Betroffene meist einen Adrenalinpen dabei. Folgende sieben Tipps helfen, den Notfall zu beherrschen.
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Viele Schichtarbeiter*innen leiden unter Schlafproblemen und ständiger Müdigkeit. Doch es gibt einige Strategien, mit denen man dagegen angehen kann.
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Das Neugeborenen-Screening ist seit Jahrzehnten etabliert. Dabei werden Neugeborene unter anderem auf seltene Stoffwechselkrankheiten getestet. Nun wird das Screening erweitert.
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