Natürliche Geräusche wie Vogelzwitschern oder Bachrauschen beeinträchtigen den Schlaf stärker als Autolärm. Dies fanden englische Forscher heraus, die 8.000 Personen während des Schlafs verschiedene Klänge vorspielten.
Fruchtzucker hat einen schlechten Ruf: Er soll Übergewicht fördern und die Leber verfetten. Eine Studie kanadischer Forscher steuert nun dagegen. Sie legt nahe, dass geringe Mengen Fruchtzucker bei Diabetikern Gewicht und Blutwerte nicht verschlechtern – eher im Gegenteil.
Parkinson verändert die Aussprache von Vokalen, lange bevor sich erste motorische Ausfälle zeigen. Mit Hilfe eines Computerprogramms werteten US-amerikanische Forscher Stimmproben am Telefon aus und konnten die Parkinson-Patienten mit 86-prozentiger Genauigkeit heraushören.
Spiralen, Muscheln oder Buchstaben – das Nudelndesign ist variantenreich. Auch die Inhaltsstoffe sind nicht immer identisch. Gesundheitsbewusste und Menschen mit Diabetes sollten zu Vollkornnudeln greifen und diese bissfest genießen.
Eine Dosis Testosteron macht Frauen weniger kooperativ. Dies berichten britische Forscher. Sie gaben das männliche Sexualhormon einer Gruppe von Frauen und baten diese anschließend zum Verhaltenstest.
Schlaf hilft dem Gedächtnis auf die Sprünge. Musikschüler können Melodien, die sie während der Tiefschlafphase hören, nach dem Aufwachen ohne Noten vorspielen. Denn das Gehirn speichert die Klangfolge während des Schlafs im Langzeitgedächtnis. Dies berichten US-amerikanische Forscher.
Schaltet der Körper auf Sparflamme, bleiben Abnehmwillige auf ihren Kilos sitzen. US-amerikanische Forscher fanden nun heraus, dass eine fettarme Diät den Kalorienverbrauch am stärksten drosselt und dadurch langfristig am schlechtesten wirkt. Besser: Auf Kohlenhydrate verzichten.
Verlieren wir einen geliebten Menschen, gerät der Körper unter Stress und schüttet Entzündungsstoffe aus. Aber nicht bei jedem: Deutsche Forscher bemerkten, dass unsere Gene bestimmen, wie unser Körper den Schicksalsschlag verarbeitet.
Ohne Medikamente geht es nicht beim Morbus Parkinson. Die Erkrankten profitieren aber auch von nicht-medikamentösen Maßnahmen. So können sportliche Aktivitäten, aber auch Verfahren zum Stressabbau die Beschwerden häufig lindern.
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Depressionen haben bei Kindern viele Gesichter: Manche werden reizbar oder ängstlich, andere bekommen Probleme in der Schule oder ziehen sich extrem zurück. Je nach Alter gibt es verschiedene Warnzeichen. Schöpft man Verdacht, sollte frühzeitig die Kinderärzt*in eingeschaltet werden.
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Für Menschen mit einer Nahrungsmittelallergie kann ein Besuch im Schnellimbiss oder Restaurant lebensgefährlich werden. Um für einen allergischen Schock gewappnet zu sein, haben Betroffene meist einen Adrenalinpen dabei. Folgende sieben Tipps helfen, den Notfall zu beherrschen.
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Viele Schichtarbeiter*innen leiden unter Schlafproblemen und ständiger Müdigkeit. Doch es gibt einige Strategien, mit denen man dagegen angehen kann.
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Das Neugeborenen-Screening ist seit Jahrzehnten etabliert. Dabei werden Neugeborene unter anderem auf seltene Stoffwechselkrankheiten getestet. Nun wird das Screening erweitert.
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