Nur wenige mittelständische Unternehmen planen Maßnahmen zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Diese ergab eine Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP).
Fieber ist nicht unbedingt ein Zeichen für eine schwere Krankheit: Tritt es bei Babys ohne weitere Symptome auf, handelt es sich meist um das harmlose Dreitagefieber. Worauf Eltern achten sollten.
Das Risiko einer Frühgeburt ist für eine Mutter mit Hauptschulabschluss höher als für eine Mutter mit Abitur. Zudem leben Jugendliche umso gesünder, je höher die Bildung ihrer Mutter ist. Das ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin.
Geschwollene Knöchel, kribbelnde Beine oder Stauungsgefühle in den Waden sind erste Anzeichen eines Venenleidens. Dann heißt es handeln: Extrakte aus Rosskastanien und rotem Weinlaub unterstützen die Behandlung.
Jedes Jahr erleiden 300.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt. Das hat neben den körperlichen auch seelische Folgen für die Betroffenen. Nimmt man den Infarkt als sehr bedrohlich wahr, steigt das Risiko, an einer Depression zu erkranken. So lautet das Ergebnis einer Studie der Universität Luxemburg.
Barrierefreiheit ist eine Grundvorrausetzung, damit Menschen mit einer Behinderung am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Dennoch ist sie nicht immer gegeben, kritisiert der Deutsche Behindertenrat (DBR) und sieht die Politik im Zugzwang.
Ärzte in bunter Kleidung kommen bei Kindern besser an als Mediziner in weißen Kitteln. Denn das bunte Outfit verringert bei den kleinen Patienten die Angst. Auch die Eltern bevorzugen legere Kleidung von Kinderärzten, wie eine Befragung der Universität Graz ergab.
Eine Studie ergab, dass in Familien mit drei oder mehr Epilepsie-Patienten häufig Migräne-Erkrankungen mit Aura vorkommen. Die Forscher vermuten deshalb einen genetischen Zusammenhang zwischen den beiden Erkrankungen.
Depressionen haben bei Kindern viele Gesichter: Manche werden reizbar oder ängstlich, andere bekommen Probleme in der Schule oder ziehen sich extrem zurück. Je nach Alter gibt es verschiedene Warnzeichen. Schöpft man Verdacht, sollte frühzeitig die Kinderärzt*in eingeschaltet werden.
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Für Menschen mit einer Nahrungsmittelallergie kann ein Besuch im Schnellimbiss oder Restaurant lebensgefährlich werden. Um für einen allergischen Schock gewappnet zu sein, haben Betroffene meist einen Adrenalinpen dabei. Folgende sieben Tipps helfen, den Notfall zu beherrschen.
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Viele Schichtarbeiter*innen leiden unter Schlafproblemen und ständiger Müdigkeit. Doch es gibt einige Strategien, mit denen man dagegen angehen kann.
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Das Neugeborenen-Screening ist seit Jahrzehnten etabliert. Dabei werden Neugeborene unter anderem auf seltene Stoffwechselkrankheiten getestet. Nun wird das Screening erweitert.
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Von Thailand bis in die Karibik: Denguefieber-Infektionen drohen in zahlreichen Reisegebieten. Bisher empfiehlt die STIKO die Impfung nur Personen, die sich bereits einmal damit infiziert haben. Die Deutsche Gesellschaft für Reisemedizin sieht das anders.
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