Bestimmte Nahrungsmittel können bei Kinder und Jugendlichen Sodbrennen auslösen. Wie Eltern ihrem Nachwuchs helfen können, erklärt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ).
Rotaviren sind die häufigsten Erreger von Brechdurchfall bei Kleinkindern. Bei Kleinkindern verläuft die Erkrankung meist besonders heftig. Um den Viren Einhalt zu gebieten, empfiehlt die Ständige Impfkommission seit kurzem die Schluckimpfung gegen Rotaviren für alle Säuglinge als Standardimpfung.
Ein Artikel im aktuellen „Spiegel“ wirft einem süddeutschen Rechenzentrum vor, Rezeptdaten in unzureichend anonymisierter Form an Marktforscher zu verkaufen. Was ist dran an den Vorwürfen? Und was passiert eigentlich mit einem Rezept, nachdem es in der Apotheke eingereicht wurde?
Ältere Menschen können einem geistigen Abbau vorbeugen, indem sie regelmäßige eine Tasse Kakao trinken. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie von Forschern der Harvard Medical School in Boston.
Die beliebteste Sommer-Frucht ist vermutlich die Melone. Was viele nicht wissen: Auf dem weichen, säurearmen Fruchtfleisch können sich krankmachende Keime ablagern. Was Sie beim Verarbeiten von Melonen beachten sollten, erklärt das Bundesinstitut für Risikobewertung.
Bestimmte Medikamente machen die Haut lichtempfindlicher. Dadurch drohen Sonnenbrand-artige Rötungen, Blasen oder Pigmentstörungen. Wie Menschen, die Medikamente einnehmen müssen, Hautschäden vorbeugen, erklärt die Bundesapothekerkammer ABDA.
Einer von zehn Menschen erkrankt während einer Antibiotika-Behandlung an Durchfall. Probiotika sollen dem vorbeugen. Ein Trugschluss, wie englische Forscher aufgrund neuer Studienergebnisse berichten.
Die Gesundheitsversorgung vor Ort betrifft jeden. Diesem Leitsatz folgt auch die Initiative „Gesundheit wählen“ der Bundesapothekerkammer (ABDA) zur Bundestagswahl 2013. Ziel der Kampagne ist ein lebendiger Dialog zwischen den Bürger vor Ort und 1600 für Berlin kandidierenden Politikern über notwendige Konzepte zum Optimieren der Gesundheitsversorgung im jeweiligen Wahlkreis.
Depressionen haben bei Kindern viele Gesichter: Manche werden reizbar oder ängstlich, andere bekommen Probleme in der Schule oder ziehen sich extrem zurück. Je nach Alter gibt es verschiedene Warnzeichen. Schöpft man Verdacht, sollte frühzeitig die Kinderärzt*in eingeschaltet werden.
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Für Menschen mit einer Nahrungsmittelallergie kann ein Besuch im Schnellimbiss oder Restaurant lebensgefährlich werden. Um für einen allergischen Schock gewappnet zu sein, haben Betroffene meist einen Adrenalinpen dabei. Folgende sieben Tipps helfen, den Notfall zu beherrschen.
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Viele Schichtarbeiter*innen leiden unter Schlafproblemen und ständiger Müdigkeit. Doch es gibt einige Strategien, mit denen man dagegen angehen kann.
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Das Neugeborenen-Screening ist seit Jahrzehnten etabliert. Dabei werden Neugeborene unter anderem auf seltene Stoffwechselkrankheiten getestet. Nun wird das Screening erweitert.
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Von Thailand bis in die Karibik: Denguefieber-Infektionen drohen in zahlreichen Reisegebieten. Bisher empfiehlt die STIKO die Impfung nur Personen, die sich bereits einmal damit infiziert haben. Die Deutsche Gesellschaft für Reisemedizin sieht das anders.
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